Nach dem Bundestag hat im Januar auch der Bundesrat das Standortfördergesetz (StoFöG) beschlossen, das investitionsfreundliche Anpassungen im Investmentsteuerrecht und im Kapitalanlagegesetzbuch auf den Weg bringt.
Das Gesetz erweitert die Investitionsmöglichkeiten für Immobilienfonds auf Energie-Infrastruktur und erweitert damit den Rahmen der möglichen Investments für Spezialfonds bei Immobilien- und Energie-Infrastruktur.
Hemmnisse, die bislang etwa Engagements von Immobilien- und Infrastrukturfonds in Photovoltaik – auf Dächern wie auf Freiflächen – ausgebremst haben, werden abgebaut. Das schafft neue Spielräume, um privates Kapital gezielt für die Energiewende zu mobilisieren. Genau das brauchen wir: Investitionsbedingungen, die Transformation ermöglichen.
In beiden Assetklassen, Immobilien und Energie-Infrastruktur, sind wir seit vielen Jahren etabliert und schaffen reale Werte – mit Leidenschaft. Beide Assetklassen zeichnen sich aus durch geringe Korrelation: Die niedrige Korrelation mit anderen Assetklassen trägt dazu bei, dass private Investoren die Rendite-Risiko-Struktur ihrer Anlagen verbessern können.
Wir werden die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für unsere Investoren entsprechend nutzen – im laufenden Jahr ebenso wie langfristig.
Der KGAL klimaSUBSTANZ ist ein innovatives Investmentprodukt, das nicht nur zur Dekarbonisierung der Wirtschaft beiträgt, sondern Anlegern auch stabile Cashflows und regelmäßige Ausschüttungen bietet. Mit einem breit diversifizierten Portfolio aus Wind- und Solarparks in ganz Europa, langfristigen Abnahmeverträgen und einer angestrebten Rendite von 5 Prozent verbindet der Fonds Nachhaltigkeit mit Substanz – und öffnet den Zugang zu einer Anlageklasse, die bisher institutionellen Investoren vorbehalten war.
